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Die Rürup-Rente ist eine subventionierte Altersvorsorge, deren Basis ein Renetnversicherungsvertrag ist. Die umgangssprachliche Bezeichnung geht auf den Namen Bert Rürup zurück, ein Ökonom, der diese Idee verfasste. Die Rürup-Rente ist fast wie eine klassische gesetzliche Rente, darum auch der andere Name unter dem es noch bekannt ist: Basisrente. Hier sind aber die wichtigsten Unterschiede zu der GKV, also zur gesetzlichen Rentenversicherung:
Wie auch bei der Riester-Rente wird hier das Geld in förderungsfähige Sparformen gesetzt, solche wie konventionelle oder fondsgebundene Rentenversicherung, gar britische Versicherungen – Clerical Medical, Canada Life, Standard Life –. Die Rürup-Rente befindet sich unter den gesetzlichen Höchstbeträgen und kann als Sonderausgabe angesehen werden, aber nur wenn es die folgenden Voraussetzungen erfüllt:
Die Rürup-Rente ist Teil der dritten Säule der Altersvorsorge, also Teil der privaten Vorsorge zusammen mit vielen anderen Maßnahmen, zum Beispiel die private Rentenversicherung, die kapitalbildende und fondsgebundene Lebensversicherung, die Berufsunfähigkeitsversicherung, die Riester-Rente, verschiedene Aktionfonds und Banksparpläne. Bei der Auswahl einer der Möglichkeiten sollte man sich erstens Gedanken über die eigene Situation machen, die Vorteile und Nachteile jeder Maßnahme überdenken, und nur danach die anegemessene Wahl treffen. Auch die Rürup-Rnet hat ihre eigene Vorteile, aber auch Nachteile. Als Vorteil kann man die folgende Sachen ansehen: die Rürup-Rente ist eine Altersvorsorge mit staatlicher Förderung, wobei man Steuervorteile bekommt; in Falle einer längeren Arbeitslosigkeit wird das Geld bei der Vermögensanrechnung unberückstichtigt bleiben; in der Phase der Ansparung wird man vor Pfändung geschützt. Nachteile sind jedoch, dass man kein Kapitalwahlrecht hat; dass die Rentenzahlungen versteuert werden müssen; dass im Falle von Tod, noch vor dem Rentenbeginn oder gar nach dem Beginn der Rentenauszahlung, das eingezahlte Geld völlig verloren geht. Durch eine Rürup-Rente profitieren am meisten die Selbstständige mit einer hohen Belastung der Steuer – sie haben nur diese Chance zu einer steuerbegünstigten Altersvorsorge, denn bei der Riester-Rente und bei der betrieblichen Altersvorsorge werden sie nicht angenommen –, aber auch die Angestellten. Trotzdem sollten sich auch all die anderen Personen Gedanken darüber machen und bei vorteilhaftigen Ausblicken diese Möglichkeit nutzen. |
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